Bürgerinitiative Calenberger Land gegen SuedLink

Am 26.4.2016 hat die Bundesnetzagentur ein Positionspapier zur Planung von Erdkabeln veröffentlicht.

Hier geht es zum Positionspapier der Bundesnetzagentur.


 

4.11.2015

Im November haben wir einen Brief an 288 Landwirte im Calenberger Land verschickt, um Sie über Erdverkabelung zu informieren.

Unter Weiterlesen am Ende dieses Artikels ist der Brief zu finden und hier interessante Links:

 

Hier geht es zum aktuellen Newsletter zum Thema Erdverkabelung von TenneT, auch Erbauer und Betreiber von SuedLink.

Hier geht es zum Netzbetreiber TenneT, auch Erbauer und Betreiber des SuedLink, zum Thema Erdverkabelung.

Hier geht es zu einem Video des Bayern-Kurier, das zeigt, wie die Freileitungen aussehen würden.

Hier geht es zu einer Informationsbroschüre der Hamelner Gruppe (Zusammenschluss von 20 Landkreisen) zum Thema                                    Erdverkabelung.

Hier geht es zu einem Vortrag zum Thema Erdverkabelung des größten europäischen Herstellers von Kabel ABB.

Hier geht es zu einem Vortrag der Firma Herrenknecht zum Thema Verlegetechniken von Erdkabeln .

Hier geht es zu einem Bericht des Bayerischen Rundfunks mit Text und Video über Versuche zu Ernteeinbußen bei Erdverkabelung!

Hier geht es zur Presseerklärung des Landvolks Niedersachsen vom 3.9.2015 zum Thema Erdverkabelung.

20.09.2015

Die Anwaltskanzlei DeWitt hat im Auftrag der Hamelner Gruppe (ein Zusammenschluss von 21 Landkreisen, unter anderem auch der Region Hannover) einen Gesetzentwurf verfasst, um den Vorrang für Erdverkabelung zu verankern.

Hier geht es zum Gesetzentwurf.

Die aktuellen Gesetze sind bei uns hier zu finden!


 

15.10.2015

Am 14.10. gab es eine zweistündige Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des deutschen Bundestag.

Hier geht es zur Videoaufzeichnung in der Mediathek des Bundestages.


 

02.09.2015
 
Wird das neue Gesetz zur SuedLink-Erdverkabelung ein Bumerang für alle Betroffenen und ein Schlag ins Gesicht der BI's ?
 
In der Diskussionsrunde am 1. September in Laatzen, zu der das Bundestagsmitglied Frau Dr. Flachsbarth Vertreter der Kommunen, den Präsidenten der BundesNetzAgentur, sowie weitere Mitarbeiter der BundesNetzAgentur und im Anschluss auch Vertreter der Bürgerinitiativen eingeladen hatte, wurde nochmals betont, Erdverkabelung hat Vorrang vor Freileitung, dieses bedeutet aber nicht automatisch überall eine Erdverkabelung.
Ausnahmen könnten die Regel werden. So könnten sich die Politiker dieser Gesprächsrunde bereits folgende Ausnahmeregelungen vorstellen: Wälder, Gebirge, Moore oder unstabile Untergründe, zum Beispiel ehemaliger Berg-/Kalibau könnten vermastet werden, also eigentlich fast überall im Calenberger Land, da es auch keine "Zick Zack" also ab in die Erde und dann wieder nach oben als Freileitung geben soll. Selbst die Anwesenden der BundesNetzAgentur forderten von der Politik eine eindeutige Gesetzgebung mit klaren Regeln.
Auch das Bundestagsmitglied Dr. Miersch wies mehrfach darauf hin, dass die Bürgerinitativen aktiv bleiben müssen, denn noch ist das Erdkabelgesetz nicht in trockenen Tüchern und im Bundestag gebe es noch deutliche Widerstände.
Im Anschlussgespräch mit Mitgliedern der Bürgerinitiative Calenberger Land gegen SuedLink und Mitarbeitern der BundesNetzAgentur wurde bestätigt,  keine Ausnahme zu einer Erdverkabelung zuzulassen, damit die Planer die optimale Trasse für die Erdverkabelung finden und nicht schon am Anfang die Ausnahmemöglichkeiten ausnutzen. Es ist nicht nur technisch möglich, sondern auch praktisch umsetzbar und bezahlbar, eine komplette Erdverkabelung durchzuführen.
Die Bürgerinitiative Calenberger Land gegen SuedLink fordert weiterhin eine menschen- und umweltverträgliche Erdverkabelung im transparentem Verfahren ohne Tricks.  
Die Initiative wird weiterhin Raumwiderstände sammeln, die gegen die Megamasten im Calenberger Land sprechen.

Twitter #suedlink